Forschung

Allgemeines

„Forschung“ ist die Basis des Elveden Fördervereins e.V. Seit 2007 werden intensiv und gezielt bestimmte Bereiche aus dem Schwingungsspektrum des Lichts, welches sich in Form feinstofflicher Impulse in Pflanzen, Mineralien, Menschen, Tieren und Wasser manifestiert erkundet.

Ziel der Forschungsaktivitäten ist eine förderliche Anwendung dieses Schwingungsspektrums für die Menschheit und ihre Umwelt (siehe Vereinszweck). Um zu konkretisieren, dass es sich um einen bestimmten Bereich des Lichts handelt, wurde hierfür der Name „Elveden-Energie“ (Elveden feinstoffliche Schwingungen bzw. Elveden feinstoffliche Impulse) vergeben.
Hinweis zur Wissenschaftlichkeit am Ende dieser Seite

Forschungsschwerpunkte

  • Qualität feinstofflicher Impulse von Pflanzen
  • Innersystemische Zustände und Zusammenhänge sowie Veränderungen feinstofflicher Art (allgemeine/individuelle)
  • Anwendungsformen feinstofflicher Impulse aus der Natur (Produkte und Techniken)
  • Anlagen nach verschiedenen feinstofflichen Energiekonzepten (Schwingungsfelder) (z.B. Gärten, Arbeitsräume)

Forschungsprojekte

Schlafzyklus

Forschungsfrage: Wir wirken sich feinstoffliche Naturimpulse auf den Schlafzyklus des Menschen aus?
Projektbeginn: 2009

Alter, Vitalität, Regeneration

Forschungsfrage: Wir wirken sich feinstoffliche Naturimpulse auf Alterungszustand, Vitalität und Regenerationsfähigkeit des menschlichen Systems aus?
Projektbeginn: 2008

Feinstoffliche Schwingungsfelder des menschlichen Systems

Forschungsfragen: Enthält das menschliche System feinstofflichen Schwingungsfelder? Wie entstehen diese? Wie werden diese beeinflusst?
Projektbeginn: 2007

Feinstoffliche Naturimpulse in Gartenanlagen u.ä.

Forschungsfrage: Wie lässt sich die Wirkung von Gartenanlagen u.ä. hinsichtlich verschiedener Zielsetzung verändern durch die Beachtung und den Einsatz feinstofflicher Naturimpulse?
Projektbeginn: 2007
Weitere Informationen

Anbindung feinstofflicher Naturimpulse an Trägermaterialien

Forschungsfrage: Wie lassen sich feinstoffliche Naturimpulse langfristig und in gleichbleibender Impulsqualität an Trägermaterialien anbinden bzw. einbinden?
Projektbeginn: 2007

Systematisierung feinstofflicher Naturimpulse

Forschungsfrage: Wie lassen sich feinstoffliche Naturimpulse anwendungsorientiert systematisieren?
Projektbeginn: 2007

Programme

Unsere Forschungsprojekte sind anwendungsorientiert. Ab einem angemessenen Wissens- und Erfahrungsstand werden in jedem Projekt Maßnahmen zur praktischen Anwendung entwickelt. Diese können in Produkte und Dienstleistungen, Therapien und andere Anwendungen, Schulungen, Lehrkonzepte, Gestaltung von Orten und Räumen etc. einfließen. Bei Interesse an einer Teilnahme an den Programmen oder an den entwickelten Anwendungsmöglichkeiten kontaktieren Sie uns sehr gerne.

  • Begleitung der Persönlichkeitsentwicklung, Selbstmanagement, Achtsamkeit, Resilienz
  • Begleitung medizinischer und alternativer sowie psychosomatischer Therapien
  • Förderung der Selbstheilungsfähigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Compliance
  • Entwicklung von Gärten zur Förderung verschiedener Themenstellungen (Elveden-Energiegärten). Weitere Informationen

Informationen

Publikationen: Informationen folgen

Veranstaltungen: 1x monatlich am Tag der offenen Tür (Elvedentag) in Weilheim und in Workshops u.a.m. (Termine siehe Veranstaltungskalender)

Ansprechpartner für Forschungsinhalte und -projekte: Prof. Dr. oec. publ. Claudia Lübbert

Wissenschaftlichkeit

Wir als Verein suchen nach wissenschaftliche anerkennbaren Nachweisen für die Existenz und die unterschiedlichen Wirkungen der sog. feinstofflichen Schwingungen (Energie) von Pflanzen, Wasser, Mineralien. Wir laden herzlich zu einem Austausch und Dialog ein, um Messverfahren zu finden, Datenerhebungen durchzuführen etc. mit welchen sich solche Belege finden lassen.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass bislang mit keinem uns bekannten wissenschaftlichen Verfahren die Existenz oder Wirkung von feinstofflichen Schwingungen, Energien, Impulsen etc. aus der Natur allgemein annerkannt nachgewiesen werden konnte. Es existieren vielversprechende Studien von Wissenschaftlern, welche uns Mut machen, diesen Weg weiter zu verfolgen (eine Seite mit einer Übersicht diesen Studien ist im Entstehen).

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